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Aktuelle Unternehmensinformationen in der Übersicht.

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#SPOBIS19 – Round-Up SLC-Masterclass: “Fact-based Monitoring im internationalen Sports-Eco-System”

Vom 29. bis 31. Januar 2019 fand in Düsseldorf wieder Europas größtes Sportbusiness Event, der SPOBIS, statt. Mit einer eigenen Masterclass zum Thema „Fact-based Monitoring im internationalen Sports-Eco-System" war auch die SLC Management, langjährige Experten und Begleiter aktueller Trends im globalen Sportmarkt dieses Jahr wieder vor Ort.

Die SLC Management liefert Clubs, Ligen, Verbänden, Stadionbetreibern, Dienstleistern und Sponsoren seit Jahren qualitative Daten, damit diese mit dem stetigen Wandel des internationalen Sports-Eco-Systems nicht nur Schritt halten können, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit erhalten, einen Vorsprung zu gewinnen.

Nach der Keynote-Speech des SLC-Geschäftsführers Maximilian Madeja (links im Bild) begrüßte er die hochkarätigen Teilnehmer der Podiumsdiskussion (v.l.n.r.): Dr. Rainer Koch (1. Vizepräsident des DFB und Präsident des BFV), Sven Beckedahl (Chefredaktion Sport Bild), Ulrich Wolter (Director Operation RB Leipzig), Rolf-Jürgen Merz (Geschäftsführender Gesellschafter RoM Management), Prof. Dr. Alfons Madeja (Geschäftsführer SLC Management), Olaf Seiche (Leiter Business Unit Service Sector TÜV Rheinland) sowie Christoph Metzelder (1. Vorsitzender TuS Haltern am See 1882 e.V. und Ex-Fußballprofi).

Die hochrangigen Sportfunktionäre und Experten diskutierten anschließend, wie sie datengetriebene Insights nutzen, um ihre Leistungen und ihre Infrastruktur nachhaltig zu optimieren und um Herausforderungen sowie Veränderungen im dynamischen Sports-Eco-System proaktiv begegnen zu können.

Dr. Rainer Koch: „Erfahren, was die Basis denkt, ist entscheidend.“
In seiner Doppelfunktion als 1. Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) und Präsident des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) hob Dr. Rainer Koch die Wichtigkeit von fakten-basiertem Wissen für seine Tätigkeit in beiden Verbänden hervor. Als erster Fußballverband hat der BFV unter seiner Führung mit der SLC Management ein eigenes Befragungspanel aufgesetzt, über das der BFV permanent die Meinungen seiner Mitglieder zu aktuellen Themen im Verband erhebt sowie auch bereits getroffene Maßnahmen hinterfragt und die Daten somit zum Controlling einsetzt. „Modernes Verbandsmanagement kann nur dann funktionieren, wenn man auch eine Vorstellung davon hat, was gedacht wird.“ Ohne dieses direkte Feedback der Mitglieder, würden grundlegende strategische sowie operative Entscheidungen lediglich auf Spekulationen basieren. Jedoch müsse der Fußball so aufgestellt werden, dass die Bedürfnisse aller Fans erfasst werden.


Maximilian Madeja: „Wir brauchen vor allem das Monitoring. Nicht nur einmal wissen wo man steht, sondern permanent wissen, wo man steht."

Die Dynamik im internationalen Sportmarkt hat in den letzten Jahren immer mehr zu- und an Fahrt aufgenommen. Neuen Trends und den zunehmenden Herausforderungen, die damit verbunden sind, müssen sich die Stakeholder im Sports-Eco-System vermehrt und mit immer kürzerer Reaktionszeit stellen. An die Bewältigung dieser Herausforderungen und den Umgang mit Trends sind meist Investitionsentscheidungen geknüpft, die daten-basiert und nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden sollten bzw. dürfen. Fact-based Monitoring gewinnt im Sports-Eco-System daher zunehmend an Bedeutung, denn es bietet den Stakeholdern Entscheidungsgrundlagen und eine permanente Status-Quo-Analyse im Benchmark mit aktuellen Trends, mit sich immer schneller wandelnden Kundenbedürfnissen sowie mit anderen Wettbewerbern im Markt.

Sven Beckedahl: „Das Bundesliga-Barometer ist eine der ehrlichsten Umfragen überhaupt, wenn Fans objektiv und subjektiv zugleich über ihren eigenen Verein urteilen müssen.“

Eine wichtige Status-Quo-Analyse zur Kundenzufriedenheit im Benchmark mit der Konkurrenz stellt für die Bundesligaclubs das Bundesliga-Barometer dar. Bereits seit 2007 präsentiert die Sport Bild gemeinsam mit SLC Management und dem TÜV Rheinland jede Saison das Bundesliga-Barometer. In der großen Fan-Umfrage wird nicht der sportliche Erfolg bewertet, sondern die Infrastruktur und Servicequalität der Bundesligaclubs. Sven Beckedahl, Chefredakteur der Sport Bild, betont die Bedeutung der Marktforschungsdaten, die ein repräsentatives Abbild der Stimmung der deutschen Fußball-Fans zeigen. Denn die etwas altmodische aber bequeme Denkweise „Hauptsache wir haben die Hütte voll und die Fans sehen einen Sieg“ reicht schon lange nicht mehr aus, um langfristig im (internationalen) Sports-Eco-System zu bestehen. Auch Ulrich Wolter, zieht großen Nutzen aus der jährlich stattfindenden Befragung. Die Ergebnisse dienen dem Director Operation bei RB Leipzig als wichtige Grundlage dazu, Stellschrauben zu identifizieren und Nachholbedarf offen zulegen, um das Service-Angebot den Fans gegenüber zu optimieren.

Prof. Dr. Alfons Madeja: „Es hat sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt, dass das Thema Qualität Geld bringt. Sondern Qualität wird mit dem Thema Kosten verbunden. Dabei ist Qualität die Grundlage für den sportlichen Erfolg."

Professor Madeja, Geschäftsführer der SLC Management und Erfinder des Bundesliga-Barometers stellt klar, dass Qualität kein Kostenpunkt, sondern als Investition zu sehen ist. Die Themen Qualität und Kundenzufriedenheit müssten öffentlich gemacht werden, damit die Liga besser finanziert wird. Wissen, etwa über die Zahlungsbereitschaft und die Verbesserungswünsche der Fans und Stadionbesucher, hat nicht nur direkte finanzielle Auswirkungen auf die Einnahmen der Clubs, sondern auch auf die wahrgenommene Attraktivität der Clubs bei den Fans. Um Veränderungen im Stimmungsbild der Fans zu berücksichtigen, hat die SLC Management die sog. "Permanent Adapted Certification" entwickelt, in deren Rahmen in bestimmten Intervallen die Wichtigkeit und die Erfüllung von Service-Kriterien aus Sicht der Fans abgefragt wird. Zudem erhebt die SLC Management wöchentlich Marktforschungsdaten und liefert sie ihren Kunden als Grundlage für erfolgreiche Entscheidungen. Denn heutzutage habe man keine Ressourcen mehr, um Fehlentscheidungen zu treffen, so Professor Madeja.

Olaf Seiche: „Wir schauen uns die Qualität des Zuschauererlebnisses an und gleichen die mit den Erwartungen der Kunden ab."

Werden die Clubs den Erwartungen ihrer Fans gerecht und erfüllen die Zertifizierungskriterien, erhalten sie das Zertifikat „Geprüfte Servicequalität – Sport“. Als erster Profi-Fußballclub weltweit ließ sich der FC Bayern München von TÜV Rheinland in Kooperation mit der SLC Management zertifizieren. Die Zertifizierung "Geprüfte Servicequalität - Sport" kombiniert einen Mystery Check aller relevanten Servicepunkte eines Stadionbesuchers an einem Spieltag durch TÜV-Auditoren mit einer gleichzeitig stattfinden Zuschauerbefragung im Stadion, durchgeführt durch die SLC Management. "Ich stelle einen Zusammenhang zwischen Bierkonsum und Toilettenbesuch her, allerdings in der umgekehrten Reihenfolge", so vereinfacht Olaf Seiche, Leiter Business Unit Service Sector TÜV Rheinland, den patentierten Zertifizierungsablauf. So werden durch das Verfahren Verknüpfungen aufgedeckt, die Club-Verantwortichen in der Form bisher nicht bekannt waren, jedoch über hohe Mehreinnahmen oder eben Einnahmeverluste entscheiden.

Rolf-Jürgen Merz: „Infrastruktur wird zukünftig enorm viel dazu beitragen, um die Zuschauerzahlen nach oben zu bringen und einen Verein erfolgreicher zu machen.“

Auch Rolf-Jürgen Merz, Stadionplaner und Geschäftsführender Gesellschafter von RoM Management, erkennt die hohe Bedeutung der Infrastruktur für den sportlichen und finanziellen Erfolg von Clubs. Sich bei Planungs- und Investitionsentscheidungen nicht auf das Bauchgefühl verlassen zu müssen, sondern die jahrelange Expertise und das Daten- und Informationsmanagement der SLC Management nutzen zu können, stellt eine elementare Unterstützung in der Entscheidungsfindung für Stadionbetreiber und Clubs dar. Christoph Metzelder, 1. Vorsitzender TuS Haltern am See 1882 e.V. und Ex-Fußballprofi, stellte daraufhin klar, dass dies nicht nur ein Thema sei, mit dem sich die Profi-Clubs beschäftigen müssten, sondern er sehe hierbei auch eine klare Chance für Amateurvereine.

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Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte jederzeit gerne

Maximilian Madeja

Geschäftsführer, Chief Research Officer (CRO)

E-Mail: m.madeja@slc-ag.com

Fon: +49 (0) 911 - 54 81 830

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