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"Was die Fans wollen: Fußball statt Helene Fischer"

Fast mehr als das sportliche Geschehen auf dem Platz stand nach dem DFB-Pokal Finale Ende Mai der Auftritt von Helene Fischer im Mittelpunkt. Die Halbzeit-Show der Sängerin löste tagelange Diskussionen über fortschreitende Kommerzialisierung im Fußball, Sport-Großereignisse und die Bedürfnisse der Fußball-Fans aus. Zu diesen Themen äußerte sich nun Prof. Dr. Madeja, Geschäftsführer von SLC Management in Nürnberg, im Gespräch mit Michael Horeni von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

Im Rahmen der Serie "Wohin rollt der Ball" sprach der FAZ-Redakteur bereits mit bedeutenden Sport-Persönlichkeiten wie DFB-Präsident Reinhard Grindel, Oliver Bierhoff oder Ralf Rangnick. Fokus des Gesprächs mit Prof. Dr. Madeja war dessen Expertise bzgl. der Bedeutung genauer Kenntnisse über die Bedürfnisse und Wünsche von Fans für Clubs und Verbände. Die Relevanz dieser Kenntnisse zeigt sich aktuell am Beispiel des seit Samstag in Russland stattfindenden Confed Cups. Bereits im Vorfeld hatten Prof. Dr. Madeja und das Team von SLC Management repräsentative Daten erhoben, die das fehlende Interesse der deutschen Fans am Turnier belegen. Hinsichtlich der Gestaltung eines Rahmenprogrammes fasst Prof. Dr. Madeja folgendermaßen zusammen:

"Der Fußball lebt sehr gut ohne Rahmenprogramm. Der Fußball lebt im Stadion von sich selbst."

Sollten Clubs oder Verbände einem bestimmten Publikum ein Rahmenprogramm anbieten wollen, sollte dieses Publikum im Vorfeld entsprechend befragt werden. Öffentliche Diskussionen und besorgte bis wütende Fans, die eine zunehmende Kommerzialisierung ihre Sports - wie nach dem Pokalfinale - anprangern, können so vermieden werden.

Vor dem Hintergrund fortschreitender Kommerzialisierung im Fußball diskutiert Prof. Dr. Madeja zudem das Potential und die Chancen eines Sport-Großereignisses wie einer Europameisterschaft für das gastgebende Land. Dabei greift er auf Erfahrungen und Tätigkeiten im Rahmen der WM 2006 in Deutschland sowie der EM 2012 in der Ukraine zurück.


Das komplette Interview ist nachzulesen in der Samstagsausgabe der FAZ Nr. 138 (17. Juni 2017), S. 36: "Was die Fans wollen: Fußball statt Helene Fischer"


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Jens Jaschinski

Director Consultancy

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